Cannondale Bad Boy 1
 
 

Cannondale Bad Boy 1

Hersteller Cannondale

Artikel- Nr. 12894

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Produktinformationen "Cannondale Bad Boy 1"

Bad Boy - Die coolste Art, die Stadt zu erobern!

 

Urbane Legende! - dieses super stylische, technologiegesteuerte Urban-Bike ist der Platzhirsch im Großstadtdschungel!

Das Bad Boy ist aus Aluminium gefertigt, mit doppelt konifizierten Rohren im Stealth Bomber Look für maximale Stabilität und minimales Gewicht. Durch die weichen Übergänge der Cannondale-typischen, doppelten Schweißnähte werden Belastungsspitzen und Durchhänger, die bei traditionell geschweißten Rahmen auftreten können, vermieden. Das Rahmenkonzept bietet eine optimierte Form der Sitz- und Kettenstreben. Es federt vertikal ab, so dass die Vibrationen und Stöße der Straße gedämpft werden und gleichzeitig die Seitensteifigkeit maximal ist. Es wirkt wie ein Mikrofederungs-System bei dem kein Verlust der Kraftübertragung auftritt. Die Struktur des Hauptrahmens profitiert von speziellen Querschnitten des Ober- und Unterrohrs. Alle Befestigungsmöglichkeiten für Schutzbleche und Gepäckträger sind vorhanden. Der Si Urban OPI Vorbau/Lenker ist eine System integrierte, extrem stabile geschmiedete Einheit.
Das Bad Boy folgt nicht dem Ruf der Masse, sondern bietet ein einzigartiges Konzept mit Systemintegration - wie man sie als Pendler braucht. Das perfekte Anti-Bling-Statement!

Die Geometrie kommt dabei um einiges aggressiver als die vieler anderer Urban Bikes. Hier macht das Bad Boy seinem Namen alle Ehre. Seine Fahrposition und Winkel bringen die in der Stadt enorm wichtige Reaktionsfreudigkeit, während der Fahrer aber immer noch gut sichtbar für den Verkehr ist. 28 Zoll Slick-Bereifung sichert dabei das extrem schnelle Vorwärts-kommen.

In Sachen Ausstattung bietet das Bad Boy 1 das Optimum für den städtischen Dschungel. Mit der wartungsarmen Alfine Getriebenabe kann zuverlässig und exakt zwischen 8 verschiedenen Übersetzungen gewählt werden. Dank hydraulischer Magura MT2 Scheibenbremsen sind gute Sicherheitsstandards im Straßenverkehr gegeben. Die radikal aussehende, leichte HEADSHOK FATTY DL50 sorgt für 50 mm flüssigen Federweg und nimmt dem Kopfsteinpflaster jeden Schrecken. Die in ihr verbauten, typischen Linearlager sind spezielle "Kugel"lager mit einem außergewöhnlichen, weil axialen (statt radialen) Nadelumlauf. Im Gegensatz zu den einfachen Gleitlagern der Konkurrenz gelingt hier eine sehr reibungsarme Führung der geradlinigen Feder-Bewegung - ohne zu verkanten. Das heißt das die Gabel auch während super hartem Bremsen, Schlägen und heftigen Lenkkräften nicht erst ein hohes Losbrechmoment, wie für Gleitlager üblich, überwinden muß. Ein Lockout für den wettkampf-ambitionierten Ampelsprinter ist ebenfalls an Bord.

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Hersteller-Beschreibung "Cannondale"

Die Firma wurde 1971 von Joe Montgomery als Hersteller von Fahrradanhängern gegründet. Heute stellt Cannondale eine Vielzahl handgefertigter Fahrräder für unterschiedlichste Anforderungen her. Die Firma ist Pionier bei der Entwicklung von Rahmen aus Aluminium. Im Laufe der Firmengeschichte wurden zahlreiche Erfindungen patentiert. Cannondale legt viel Wert auf offizielle Verkäufer ihrer Produkte und ging in der Vergangenheit oft strikt gegen Grauimporte vor. Nach einem Konkurs 2003 wurde das Unternehmen von der Dinli Industrial Company Ltd., einem taiwanischen Quad-Hersteller aufgekauft, das Fahrradwerk von der Fa. Pegasus, einer Investorengruppe aus den USA. Bis auf einige wenige Modelle gibt die Firma Cannondale dem Erstbesitzer eine lebenslange Garantie auf Material- und Herstellungsfehler für ihre Rahmen.[1]

Anfang 2008 kaufte der kanadische Mischkonzern Dorel, der viertgrößte Fahrradhersteller der Welt, die Marke Cannondale und führt sie zusammen mit weiteren Marken wie GT Bicycles, Schwinn und Mongoose unter der Leitung von Cycling Sports Group.

Im Mai 2010 gründete Cannondale zusammen mit der Robert Bosch GmbH eine Entwicklungspartnerschaft für E-Bikes. Der Stuttgarter Elektronikkonzern Bosch liefert dafür einen neuentwickelten Hochleistungsantrieb, bestehend aus Elektromotor, Steuergerät, Getriebe, Sensorik, Battery Pack und einen Bediencomputer. Der Antrieb leistet im Nennbetrieb 250 W, die Spitzenleistung ist 350 W. Als Fahrprogramme stehen die folgenden Einstellungen zur Verfügung: Eco (maximale Reichweite), Tour (Standard), Sport (dynamisches Fahren), Speed (maximale Unterstützung). Der Lithium-Ionen Battery Pack kann bei 2,3 kg Gewicht 288 Wh speichern und in 2,5 h wieder vollständig aufgeladen werden.

Cannondale ist einer der Vorreiter für die Herstellung von Aluminiumrahmen. Diese Technologie ist bis heute in vielen Rennrädern von Cannondale vorzufinden. CAAD steht für "Cannondale Advanced Aluminum Design" und wurde seit den frühen 1980er Jahren fortwährend weiterentwickelt. Während als Rahmenmaterial bis vor einigen Jahren (von ein paar Ausnahmen abgesehen) ausschließlich Aluminium Verwendung fand, wird inzwischen ebenfalls vermehrt auf Karbon als Werkstoff gesetzt. Dieser findet sich vor allem bei den höher angesiedelten Modellen, wo in puncto Gewichtsreduzierung mit diesem Werkstoff größere Entwicklungsschritte zu erzielen sind, als bei der Verwendung von Aluminium. Die Karbonrahmen werden bei den Super Six-Modellen verwendet. Das Topmodell Super Six Evo Ultimate 2012 wurde von der Fachpresse als das beste Rennrad der Welt tituliert. Es wird unter anderem vom italienischen Rennradteam Liquigas Cannondale gefahren. Wie fast alle Hersteller der Branche, lässt auch Cannondale die mit großem Aufwand und größtenteils nur in Handarbeit zu fertigenden Rahmen und Komponenten aus Karbon und inzwischen auch die Rahmen aus Aluminium in Asien produzieren. Aufgrund dieses Umstands ist die Beschriftung „Handmade in USA“ Vergangenheit.

An Komplettfahrrädern mit Cannondalerahmen finden sich auch häufig Komponenten mit dem Schriftzug CODA, welche die Hausmarke für Komponenten ist. Eine weitere Technologie von Cannondale ist SAVE (Synapse Active Vibration Elimination) damit wird im Rahmen durch eine spezielle Form des Rohrs die Vibration auf ein Minimum gesenkt.

 

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